Satzung der katholischen Jugend Prien

 

 

Diese Satzung wurde am 21. Juli 1995 mit der erforderlichen 2/3 Mehrheit angenommen.(gk) Am 5. Oktober 2001 wurde der Jahresbeitrag mit der erforderlichen Mehrheit auf Euro umgestellt.

Am 11.10.2002 wurde die Satzung in einigen Punkten mit der erforderlichen Mehrheit geändert.(gk)

Geändert und beschlossen von der Vollversammlung der KJP und der Ältestenrunde der Ministranten am 24.09.2004.(gk)

Das Maximalalter der Beisitzer wurde am 15.November 2014 durch einstimmige Mehrheit der Vollversammlung aufgehoben. Die Maximalanzahl wurde auf vier Beisitzer erhöht.(ed)

Der Mitgliedsbeitrag wurde am 6.11.2015 mit erforderlicher 2/3 Mehrheit abgeschafft.(ed)

 

1.Name und Aufgabenfeld

Der Jugendverband führt den Namen „ Katholische Jugend Prien“, abgekürzt „KJP“. Sitz ist die katholische Pfarrgemeinde Prien. Die KJP engagiert sich auf dem Gebiet der katholischen Jugendarbeit und Ministrantenarbeit.

 

2.Ziele

Die KJP gibt sich als Ziel, das Leben der katholischen Pfarrgemeinde Prien aktiv mitzugestalten, indem sie Kinder und Jugendliche als Gemeinschaft von Gleichaltrigen zusammenführt. Besonderes Anliegen ist es diesen den christlichen Glauben näher zu bringen.

Auf den Grundlagen des christlichen Glaubens begleitet und bildet sie ihre Mitglieder und fördert deren Persönlichkeitsbildung. Sie ermöglicht es ihnen, sich mit ihren Talenten und Fähigkeiten aktiv für ihre eigenen Anliegen und die der Pfarrgemeinde einzusetzen. Ein besonderes Tätigkeitsgebiet der KJP ist die Ministrantenarbeit.

Darüber hinaus will die KJP bei ihren Mitgliedern die Verantwortung für die Gesellschaft vor Ort und - in ihren Möglichkeiten -  in der Welt wecken und konkretes Mittun anbieten und fördern.

Um diese Zielsetzung zu gewährleisten, sorgt die KJP für eine qualifizierte Ausbildung ihrer

GruppenleiterInnen und der MinistrantInnen.

 

3. Mitglieder

Die Zugehörigkeit zur KJP steht jedem Kind und Jugendlichen ab der 3. Jahrgangsstufe der Schule offen. Sie sind aufgefordert, nach ihren Kräften mitzuwirken.

Der Beitritt erfolgt auf schriftlichen Antrag durch Beschluss der Vorstandschaft. Bei Minderjährigen muss der Antrag das schriftliche Einverständnis der Eltern enthalten. Die Aufnahme in den Ministrantendienst bewirkt die Mitgliedschaft in der KJP.

Das Ausscheiden aus der KJP erfolgt durch Mitteilung an den Vorstand oder die OberministrantInnen. Das Ausscheiden aus der KJP beendet den Ministrantendienst. Das Ausscheiden aus dem Ministrantendienst berührt nicht die Mitgliedschaft in der KJP.

 

4.Vollversammlung

Die Vollversammlung (VV) muss vom Vorstand mindestens einmal im Jahr einberufen werden. Die Vollversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig. Nur Anwesende können ihr Stimmrecht wahrnehmen.

Rechte der VV:

  1. Änderung der Satzung; dazu ist eine 2/3 Mehrheit notwendig
  2. Entlastung der Vorstandschaft
  3. Wahl der Vorstandschaft mit Ausnahme der Oberministranten[1]
  4. Wahl von zwei Rechnungsprüfern

Stimmrecht besitzt jeder ab dem  vollendeten 13. Lebensjahr.

 

5. Vorstandschaft

Die Vorstandschaft der KJP wird von der VV mit Ausnahme der Oberministranten[2] für ein Jahr gewählt.

Sie setzt sich zusammen aus:

 

1.Vorstand

2.Vorstand

Einem Oberministranten

Kassier

Schriftführer

Raumwart

Bis zu vier Beisitzern

geistlicher Beirat.

 

Alle Mitglieder des Vorstands sind gleichberechtigt. Alle Beschlüsse der Vorstandschaft werden mit einfacher Mehrheit gefasst.

 

6. Wahlen

6.1. Wahl der Vorstandschaft

Gewählt werden kann zum 1. oder  2. Vorstand, Schriftführer und zum Raumwart jedes Mitglied, das das 16. Lebensjahr vollendet hat. Zum Kassier jedes Mitglied, das das 18.Lebensjahr vollendet hat.

Zum Beisitzer kann jedes Mitglied, das mindestens 14 Jahre alt ist und das 18.Lebensjahr nicht vollendet hat, gewählt werden.

Die Kandidatur des geistlichen Beirates erfolgt in Absprache mit dem Seelsorgsteam der Pfarrgemeinde Prien.

Findet sich für ein Amt kein altersgemäßer Kandidat, so kann die Vollversammlung Dispens für ein Jahr erteilen.

Findet sich für ein Amt kein Kandidat, ist die Vorstandschaft für die Wahrnehmung der Aufgaben verantwortlich. Dies ist durch Berufung oder Aufgabenverteilung möglich.

Gewählt ist, wer die absolute Mehrheit im ersten Wahlgang erreicht hat. Bei Stichwahlen ist in weiteren Wahlgängen gewählt, wer die einfache Mehrheit erreicht hat.

6.2. Rechnungsprüfer

Zum Rechnungsprüfer kann gewählt werden, wer mindestens 16 Jahre ist und nicht dem Vorstand der KJP angehört. Die Mitgliedschaft in der KJP ist keine Vorraussetzung. Die Wahl erfolgt für ein Jahr.

 

7. Aufgaben der Vorstandschaft:

  1. Der Vorstandschaft obliegt die Planung und Organisation der Jugendarbeit in Zusammenarbeit mit den Gruppenleitern und den Verantwortlichen der Pfarrei.
  2. Die Vorstandschaft trifft sich zur Sitzung mindestens einmal im Quartal.
  3. Die Vorstandschaft vertritt die KJP im BDKJ.
  4. Die Vorstandschaft beruft die Vollversammlung der KJP ein.

 

8. BDKJ

Die KJP erkennt die Bundesordnung des BDKJ, dessen Grundsatzprogramm und die sie ergänzenden Ordnungen an und ist bereit, im BDKJ verantwortlich mitzuarbeiten.

 

[1] Die Wahl der Oberministranten richtet sich nach der für sie geltenden Wahlordnung.

[2] Die Amtszeit der Oberministranten beträgt nach der 2004 gültigen Wahlordnung 3 Jahre.

 

Satzung der KJPneu.doc
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